Info für die Ehrenamtlichen

 
     
 
Gesucht werden 
Lehrer und Schüler für Mathenachhilfe
Ziel Hauptschulabschluss
 
 
 

Zu Ihrer Information anbei ein Flyer, speziell für den Landkreis Lörrach.

 

Weitere Informationen der Fachkräfteallianz zum Thema „Flüchtlinge“ finden sich unter dem

folgenden Link: https://www.fachkraefteallianz-suedwest.de/projekte/arbeitsmarktzugang-fuerfluechtlinge/

Zuständige Kontaktperson für die Fachkräfteallianz ist Frau Gempp:

g.gempp@fachkraefteallianz-suedwest.de

Tel.: 07621-178 105

 
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Sehr geehrte Damen und Herren,

die VHS Schopfheim möchte eine Fortbildung für Deutschlehrkräfte im
Ehrenamt anbieten und sucht hierfür interessierte Personen.

Die Fortbildung wäre für die Teilnehmer kostenlos und würde als Kompaktkurs
an einem Wochenende durchgeführt werden. Vorstellbar wäre ein Zeitraum
zwischen den Pfingst- und Sommerferien. Es könnten auch nur einzelne Module
zusammengestellt werden.
Voraussetzung für die Teilnahme ist eine tatsächliche Tätigkeit als
ehrenamtliche Deutschlehrkraft in der Flüchtlingshilfe.

Es wäre sehr nett, wenn Sie diese Information in Ihrem Helferkreis publik
machen könnten.

Unten ist die Fortbildung detailliert beschrieben.

Interessenten und Interessentinnen können sich gerne bei Frau Ruth Simons
(r.simons@schopfheim.de, 07622/6739 176) melden.

Bei ausreichendem Interesse würde die VHS Schopfheim eine solche
Fortbildung organisieren.
 
 
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Einladung zum unabhängigen Austauschtreffen Flüchtlingsarbeit Südbaden  Samstag, 23. Juli | Freiburg Bitte leitet diese Einladungsmail an Engagierte weiter! 
Liebe Engagierte in Südbaden,
in jeder Stadt und jedem Dorf in Baden-Württemberg sind Menschen engagiert um geflüchtete Menschen auf viele Arten zu unterstützen. Sei es durch ein freundliches willkommen heißen, durch Sprachkurse, Unterstützung im Behördendschungel oder politische Arbeit.
Um eine Plattform zum gemeinsamen Austausch zu schaffen, die nicht an der Landkreisgrenze endet, organisiert der Flüchtlingsrat in Kooperation mit den Gruppen des rasthaus Freiburg (https://www.rasthaus-freiburg.org/) eine erste südbadenweite Konferenz. Ziel ist (1) der Austausch über Erfahrungen allgemein und Erfolgsmodelle  (best bzw. worst practice Modellen). (2) Zudem wollen wir asylpolitische Themen herausarbeiten, dafür sensibilisieren und Ideen entwickeln, wie wir uns auch politisch gemeinsam artikulieren können. Am 23.7. wollen wir uns daher einen gemeinsam Tag Zeit nehmen um anhand von Vorträgen, Workshops und freier Zeit zum Austausch an diesen Themen zu arbeiten. Ein konkreter Programmablauf folgt Mitte Juni.
Zeit: Samstag 23.7.2016, ganztägig (genaue Uhrzeiten folgen Mitte Juni). 
Ort: Die Konferenz findet abhängig von der Teilnehmerzahl auf dem „Grethergelände“ (https://grether.syndikat.org/) oder in Räumlichkeiten der Universität Freiburg statt. Beide Räumlichkeiten sind vom Bahnhof gut und schnell erreichbar.
Gestaltet mit: Die Veranstaltung soll Ihnen/euch einen Mehrwert bringen. Damit das gelingen kann sind wir auf Ihren/euren Input angewiesen:   Habt ihr Themen und Problemstellungen, die euch besonders oft beschäftigen und über die ihr euch austauschen möchtet?  Fragen zu denen ihr ein Experteninput wünscht?   Schickt uns eure Wünsche und Ideen einfach per E-Mail. Falls ihr sonstige Fragen oder Anliegen habt, könnt ihr euch natürlich auch an uns wenden.
Weiterverteilung & Rückmeldung: Bitte verteilt diese E-Mail an die Asylkreise im Landkreis. Bitte schickt eine kurze (unverbindliche) Rückmeldung per E-Mail, ob ihr teilnehmen werdet oder nicht. Damit würdet ihr die Planung des Events sehr unterstützen. 
Wir freuen uns auf viele Themen und einen produktiven und schönen gemeinsamen Tag in Freiburg.
Clara Schlotheuber, Julian Staiger und Jürgen Weber (Flüchtlingsrat BW) 
Kontakt: schlotheuber@fluechtlingsrat-bw.de, staiger@fluechtlingsrat-bw.de, Tel.: 0711 / 55 32 83-4 (Mo-Fr 14-17 Uhr) 
Einladung zum unabhängigen Austauschtreffen Flüchtlingsarbeit Südbaden  Samstag, 23. Juli | Freiburg Bitte leitet diese Einladungsmail an Engagierte weiter!


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Fortbildungsangebot des VHS-Verbandes


Der Volkshochschulverband Baden-Württemberg hat spezielle für
Deutschlehrkräfte im Ehrenamt ein Fortbildungskonzept ausgearbeitet, das
wir Ihnen gerne anbieten möchten.


Die Fortbildung "Begleitende Unterstützung des  professionellen
Sprachunterrichts Deutsch als Zweitsprache durch ehrenamtlich Tätige"
umfasst bis zu 26 Unterrichtsstunden und handelt von folgenden Themen:


Basisbausteine (20 UE)
1. Grundlegende Informationen zum Spracherwerb und Sprachenlernen (4 UE)
a) Selbsterfahrung in einer Fremdsprache
b) Dauer von Spracherwerb
c) Sprachkenntnisse auf Niveau A1
d) Der kommunikative Ansatz bezogen auf Niveau A1
e) Informationen zu den Integrationskursen (Handreichung)
f) Ansprechpartner/Einrichtungen vor Ort (von der Volkshochschule
anzufertigen)

2. Grundprinzipien der Erwachsenenbildung unter Berücksichtigung des
interkulturellen Aspekts (4 UE)
a) Rollenverständnis und Aufgaben des Lehrenden in der Erwachsenenbildung
b) Die Aufgaben des ehrenamtlich Begleitenden in der Sprachförderung
c) Das Handwerkszeug in der Erwachsenenbildung

3. Wie funktioniert moderner Sprachenunterricht? (8 UE)
a) Struktur von Sprachunterricht (Lerntypen, Sozialformen, Übungsformen)
b) Vermittlung von Grammatik auf Niveau A1
c) Vermittlung von Wortschatz
d) Phonetik

4. Lehrwerke und Materialien (4 UE)
a) Vorstellung der Lehrwerke
b) Umgang mit Lehrwerken
c) Die Deutschprüfungen der telc GmbH (Ergänzungsangebot)

5. Wahlbaustein: Grundlegende Informationen zur Alphabetisierung (6 UE)
a) Formen des Analphabetismus
b) Unterscheidung Alphabetschriften/logographische Schriften
c) Lautieren statt Buchstabieren
d) Schreibrichtung
e) Lehrwerke/Materialien



Wir würden uns freuen, Sie bei einer solchen Fortbildung bei uns im Haus
begrüßen zu können.


Mit freundlichen Grüßen
Ruth Simons

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Volkshochschule Schopfheim

Ruth Simons
Johann-Karl-Grether-Straße 2
79650 Schopfheim
Tel.: 0 76 22 / 67 39 -176
Fax: 0 76 22 / 67 39 -179
E-Mail: r.simons@schopfheim.de
https://www.vhs-schopfheim.de
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Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie herzlich zu unserem Seminar „Kompetenz im Umgang mit geflüchteten Menschen – Vorurteilsbewusst und professionell handeln!“ am 15.04.2016 im katholischen Gemeindehaus Hausen oder am 29.10.2016 im katholischen Pfarrsaal Schopfheim ein.
Das Seminar richtet sich an alle Haupt- und Ehrenamtlichen im Landkreis Lörrach, die sich im Rahmen der Flüchtlingshilfe einsetzen und mit jungen Menschen arbeiten. Es werden konkrete Handlungsstrategien für den Umgang mit geflüchteten Menschen vermittelt und alle Teilnehmer*Innen sind zur Selbstreflexion eingeladen.

Nutzen Sie einen der zwei angebotenen Seminartermine, um sich mit anderen Haupt- und Ehrenamtlichen auszutauschen.

Genaue Informationen können Sie dem angehängten Flyer entnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Maximilian Schmalz
 
 
 
 
 
 
fluechtlingshilfe-bw.de

für die engagierte Zivilgesellschaft

Dialoge
Kommunale Flüchtlingsdialoge im ganzen Land gestartet

Liebe Aktive in der Flüchtlingsarbeit,

 

viele Flüchtlinge werden in den nächsten Jahren in Deutschland ihren neuen Lebensmittelpunkt finden. Diese hilfesuchenden Menschen zu betreuen, zu begleiten und in eine neue Kultur einzuführen ist eine Aufgabe, die sich vor allem den Kommunen stellt – denn Integration findet vor Ort statt. In vielen Städten, Kreisen und Gemeinden gibt es bereits zahlreiche Initiativen und Projekte, die nur durch den Einsatz der ehrenamtlich Engagierten möglich geworden sind.Um dieses Engagement und die Kommunen zu fördern, unterstützt die baden-württembergische Landesregierung nun auf Initiative der Staatsrätin Gisela Erler eine Reihe kommunaler Flüchtlingsdialoge.

 

In unserem aktuellen Thema berichten wir unter anderem von den ersten Erfahrungen mit einem solchen Flüchtlingsdialog, zu dem sich erst vor wenigen Tagen viele ehrenamtlich und hauptamtlich Beteiligte in Schwäbisch Gmünd getroffen haben. Ein gelungenes Beispiel, das Hoffnung und Schule machen soll.

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DRK Stuttgart integriert Flüchtlinge
 
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Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Stuttgart engagiert sich in verschiedenen Bereichen in der Flüchtlingshilfe. Einerseits organisieren die Helfer verschiedene integrative Projekte wie beispielsweise ein Fußballturnier. Gleichzeitig ermöglicht das DRK Zuwanderern eine Ausbildung zum Ersthelfer oder Rettungssanitäter. Erste gute Erfahrungen sind bereits gemacht worden. Weiterlesen

 
 
Was Flüchtlinge wissen sollten: Tipps aus dem Verbraucherschutz
 
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Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg hat seine Tipps für Flüchtlinge und Ehrenamtliche um einige Aspekte ergänzt. Unter anderem geht es dabei um die Nutzung des Internets und um das Urheberrecht. Weiterlesen

 
 
Bosch-Stiftung fördert nachhaltige Flüchtlingsarbeit
 
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Die Robert Bosch Stiftung sieht im ehrenamtlichen und bürgerschaftlichen Engagement einen wesentlichen Beitrag zu einer solidarischen und zukunftsfähigen Gesellschaft. Daher will die Stiftung Projekte und Initiativen fördern, die eine systematische und nachhaltige Strukturierung des Engagements in der Flüchtlingsarbeit voranbringen. Weiterlesen

 
 
Kostenlose Online-Sprachkurse für Flüchtlinge
 
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Die Hoffnungsträger-Stiftung aus Leonberg stellt in Kooperation mit dem Online-Sprachkursanbieter Babbel kostenlose Codes für einen Online-Sprachkurs zur Verfügung. Damit können Flüchtlinge einen Deutschkurs aktivieren und sofort mit dem Lernen beginnen. Die App läuft auf dem PC und auf Mobiltelefonen. Weiterlesen

 
 
Nachhaltige Integration sichtbar machen
 
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Die Nachhaltigkeitstage Baden-Württemberg bieten am 3. und 4. Juni 2016 Flüchtlingsinitiativen und Freundeskreisen die Möglichkeit, ihre integrativen Projekte und Aktionen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wer mitmachen will, kann sich jetzt anmelden. Weiterlesen

 
 
Land bietet Kommunen Pakt für Integration an
 
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Die Landesregierung steht zu ihrer Aussage, die Kommunen bei den Aufgaben der Flüchtlingsunterbringung und Integration nicht im Regen stehen zu lassen. Dies haben Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Finanzminister Nils Schmid in einem Schreiben an die kommunalen Landesverbände deutlich gemacht. Weiterlesen

 
 
Klick für Klick durch die Gerüchteküche
 
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Immer wieder werden im Internet Meldungen über Straftaten verbreitet, die Flüchtlinge begangen haben sollen. Doch viele dieser Nachrichten entbehren jeder Grundlage. Nun hat eine Studentin die Online-Karte Hoaxmap entwickelt, die helfen soll, solche Gerüchte als Falschmeldung zu identifizieren. In vielen Fällen ist das schon gelungen. Weiterlesen

 
 
Forscher fordern: Traumatisierten Flüchtlingen schnell helfen
 
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Traumatisierte Flüchtlinge brauchen nach Ansicht von Experten schnell seelische Hilfe, wenn sie erfolgreich integriert werden sollen. Die Wissenschaftler fordern akute Krisenintervention in den Erstaufnahmeeinrichtungen im Land. Weiterlesen

 
 
Landesforum gegen Zwangsverheiratung
 
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Anfang März ist das Landesforum gegen Zwangsverheiratung unter der Leitung von Integrationsministerin Bilkay Öney zu seiner 5. Sitzung in Stuttgart zusammengekommen. „Wir haben die Präventionsarbeit zur Bekämpfung von Zwangsverheiratung seit dem Jahr 2011 stark ausgebaut und sind inzwischen auch in der Fläche gut aufgestellt“, betonte die Ministerin. Weiterlesen

 
 
Integrationsprojekt für muslimische Frauen
 
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Im Welthaus Stuttgart am Charlottenplatz startet im April eine neue Workshop- und Seminarreihe, die sich gezielt an muslimische Frauen richtet. Erklärtes Ziel des Pilotprojekts ist, die Asylbewerberinnen für den deutschen Arbeitsmarkt vorzubereiten. Weiterlesen

 
 
Hochschulabsolventen unterrichten Flüchtlingskinder
 
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Die gemeinnützige Bildungsinitiative Teach First Deutschland vermittelt Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen, die an Schulen in so genannten Vorbereitungsklassen Flüchtlingskinder unterrichten sollen. Um ein möglichst flächendeckendes Angebot im Land aufbauen zu können, sucht die Initiative ständig nach neuen Fellows. Weiterlesen

 
 
Bundesamt für Migration setzt Video-Dolmetscher ein
 
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Um die oft langwierigen Asylverfahren weiter zu beschleunigen, will das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) künftig verstärkt auf Dolmetscher zurückgreifen, die per Videokonferenz zugeschaltet werden können. Auch in Baden-Württemberg ist ein solcher Einsatz geplant. Weiterlesen

 
 
Ort der Begegnung: ein Jahr Café International
 
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Vor einem Jahr hat der Freundeskreis Asyl Ostfildern das Café International gegründet, seither hat es sich zu einem beliebten Treffpunkt und belebten Ort der Begegnung entwickelt. Mittelfristig will der Freundeskreis daher in allen Stadtteilen ein solches Angebot machen. Weiterlesen

 

Teilen Sie Ihre Erfahrungen. Teilen Sie Ihre Erfahrungen


Schreiben Sie uns, auf welchem Weg Sie Flüchtlingen helfen, welche Hürden Sie nehmen mussten, was für Erfahrungen Sie gemacht haben:
erfahrungen@fluechtlingshilfe-bw.de

 

Aktuelle Flüchtlingszahlen Februar 2016
 
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Im Februar sind insgesamt 5.911 Menschen neu in Baden-Württemberg als Asylsuchende angekommen. Detaillierte Informationen finden Sie im Servicebereich des Integrationsministeriums.

 
 
Integration? Wir planen das!
 

Viele Flüchtlinge werden in den nächsten Jahren in Deutschland ihren Lebensmittelpunkt finden. Vor allem die Kommunen stellt dies vor große Aufgaben – denn Integration findet vor Ort statt. Viele Städte, Kreise und Gemeinden begeben sich auf den Weg und diskutieren bereits über die zukünftige Entwicklung und nötigen Schritte. Die baden-württembergische Landesregierung unterstützt solche Bemühungen, indem sie kommunale Flüchtlingsdialoge fördert. Weiterlesen

 
 
Beispielhafte Projekte sollen Schule machen
 

Sozialministerin Katrin Altpeter und Staatsrätin Gisela Erler haben zu einem Fachtag geladen, bei dem ausgewählte Projekte der Förderprogramme „Gemeinsam in Vielfalt“ und „Gemeinsam sind wir bunt“ vorgestellt wurden. „Die Zivilgesellschaft ist das Immunsystem gegen Fremdenfeindlichkeit und undemokratische Tendenzen. Ich danke Ihnen für alles, was Sie für dieses Land tun“, sagte Gisela Erler vor den rund 250 Teilnehmern in der Fellbacher Schwabenlandhalle. Weiterlesen

 
 
Bürgerschaftliches Engagement: Förderung der lokalen Bündnisse geht in die zweite Runde
 

Das gemeinsam von Sozialministerin Katrin Altpeter und Staatsrätin Gisela Erler aufgelegte Förderprogramm zur Unterstützung lokaler Bündnisse in der Flüchtlingshilfe wird in diesem Jahr fortgesetzt. Ziel des zunächst mit 1,2 Millionen Euro ausgestatteten Programms ist es, das vor Ort vielfältig vorhandene bürgerschaftliches Engagement zu stärken und zu vernetzen. Weiterlesen